Golf ist wie eine Liebesaffäre:
Nimmt man es nicht ernst, macht es keinen Spaß,
nimmt man es aber ernst, bricht es einem das Herz.

Reiseberichte

Gute Golfbedingungen herrschen in der Algarve eigentlich das ganze Jahr über. Aber die schönste Zeit, um in der besten Golfregion Europas die Schläger zu schwingen, dürfte das Frühjahr von Januar bis April sein. Dann blühen die Mandelbäume, erstrahlen die Wiesen in leuchtendem Gelb und verbindet sich der Duft von Orangenblüten mit einer salzigen Brise vom Atlantik.

Schöne Parkland-Kurse kann man überall spielen. Richtige Links-Course, also klassische Dünenplätze am Meer, wo auch meist noch ein ordentlicher Wind weht, dagegen nur in wenigen Regionen Europas. Je nach Höhe der Dünen können solche Kurse flach und übersichtlich, oder auch wild und dramatisch sein. Einige der besten davon befinden sich im Norden Irlands.

Natürlich ist Belgien bekannt für seine ausgezeichnete Schokolade, seine guten Biere und vor allem für seine Pommes frites.  Letztere wurden sogar in Belgien erfunden. Die Wenigsten denken dabei an Golf, obwohl das Land – nur ein Zehntel so groß wie Deutschland – immerhin über 90 Golfplätze verfügt.  Mit einer Reise nach Belgien, lassen sich jedoch trefflich Golf und kulinarische Köstlichkeiten verbinden.